



Über uns
Nur ganz kurz – versprochen!
Wir sind Wolfgang und Stephanie, zwei naturverbundene junge Tiroler, und stolze Besitzer unserer Border-Collie-Hündin Freya.
Heuer starten wir bereits in unsere fünfte Sommersaison auf der Profeglalm.
Was sollen wir sagen? Es ist nicht nur ein Job – es ist unsere Leidenschaft, unser Leben. Das muss es auch sein, denn Arbeitsstunden darf man hier heroben nicht zählen.
Still sitzen fällt uns schwer. Ob Regen oder Sonnenschein – wir sind am liebsten draußen in der Natur unterwegs.
Vor der Profeglalm verbrachten wir drei Sommer auf der Griebitsch Alm in Irschen in Kärnten. Dort durften wir auch Teil der ServusTV-Sendung Heimatleuchten sowie der ORF-Sendung Heimatland Österreich sein.
Auf der Profeglalm kümmern wir uns um das Wohlergehen des Almviehs und unserer Gäste. Für uns steht Qualität vor Quantität. Unsere Speisen werden mit viel Liebe in unserer kleinen Almküche zubereitet.
Unser Motto lautet:
„Teamwork makes the dream work.“
Wir freuen uns über jede nette Besucherin und jeden netten Besucher, die oder der bei uns vorbeischaut.
Wir sehen uns auf der Profeglalm!
Stephanie und Wolfgang
mit Freya

In erster Linie sind wir Hirten. Der Almausschank läuft bei uns sozusagen nebenher – auch wenn dabei natürlich oft alle Hände voll zu tun sind.
Unser Almgebiet erstreckt sich vom Viggartal hinauf auf den Morgenkogel und hinunter ins Arzttal – kurz gesagt: riesengroß. Die Arbeit mit dem Vieh und die Verantwortung für die Tiere stehen für uns an erster Stelle und bestimmen unseren Alltag hier heroben.
Wolfgang kümmert sich vormittags um das Vieh und steht mittags – wenn alles gut läuft – in der Küche. Stephanie übernimmt währenddessen die Vorbereitungen rund um die Alm, hilft als Hirtin aus, wenn Not an der Frau ist, und ist donnerstags als Yogalehrerin aktiv.
So sehr wir das Leben mit den Tieren und die Arbeit draußen lieben, genauso gerne haben wir auch den Kontakt zu unseren Gästen und die Bewirtung auf der Alm. Dadurch können wir zwei unserer größten Leidenschaften miteinander verbinden: das Leben als Hirten und die Freude daran, Menschen bei uns willkommen zu heißen.
Unser Alltag ist abwechslungsreich, intensiv und eng mit der Natur verbunden. Genau das lieben wir daran.
Für uns steht Qualität vor Quantität. Unsere Speisen werden mit viel Liebe in unserer kleinen Almküche zubereitet – ehrlich, regional und mit viel Herz.
Das Leben auf der Alm
Das Leben im Winter
Wenn wir nicht auf der Alm sind, reisen wir mit unserem Offroad-Camper durch die Welt, um neue Länder, Menschen und Kulturen kennenzulernen – und natürlich auch, um Freunde zu besuchen.
Letzten Winter war unser Plan, das wunderschöne Schottland zu bereisen. Doch manchmal kommt alles anders als gedacht – oder eigentlich fast immer. Bereits nach vier Tagen auf der grünen Insel mussten wir unsere Reise abbrechen und nach Hause zurückkehren, da unser Auto repariert werden musste.
Trotzdem haben wir uns sofort in das Land und seine herzlichen Menschen verliebt. Besonders beeindruckt hat uns die außergewöhnliche Hundefreundlichkeit – etwas, das uns sehr wichtig ist. Sogar in die Canterbury Cathedral dürfen Hunde mitgenommen werden.
Wieder zu Hause angekommen, brachte unser Mechaniker unseren Camper rasch wieder auf Vordermann, und so verbrachten wir anschließend noch einige Zeit bei unseren Nachbarn in Bella Italia.
Dort erkundeten wir kleine Örtchen und Plätze abseits der Touristenpfade, badeten in wunderschönen heißen Quellen und genossen das Dolce far niente – das süße Nichtstun.
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